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Guild Wars 2 Review Empfehlung

Und wieder einmal ist eie Welt zu retten.

Direkt zum Spiel

Intro

Ja ja, gegen Anfang September war es endlich so weit. Das heiß ersehnte Guild Wars 2 wurde released und ich konnte mich endlich an einem MMO wagen, der eventuell meine letzten Erfahrungen mit AION, Age of Conan, Star Wars und wie alle „WoW-Killer" noch hießen, wieder gut machen könnte. Ich bin kein Neuling in Sachen MMOs, obwohl ich nicht zu den ersten WoW Spielern gehöre und mich keinesfalls als ein PRO sehen würde!

Angefangen hat es mit WoW Burning Crusade, zum Release des ersten WoW Addons habe ich die Welt der MMOs für mich entdeckt. Viele Jahre habe ich das Spiel gespielt und eine Menge Spaß gehabt, sowie auch viele nette Menschen kennengelernt mit denen ich bis heute noch Kontakt halte. Aber irgendwann war es immer wieder das gleiche, die Community wurde sehr „merkwürdig" möchte ich mal sagen und der Spaßfaktor immer geringer... Obwohl ich zwischendurch viele andere MMOs gespielt habe kehrte ich immer wieder zu WoW zurück, um mit „Cataclysm" endgültig aufzuhören. Die Luft in Azeroth war für mich einfach raus.

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Und glaubt mir ich habe so ziemlich alles ausprobiert. Von Betas über Pre-Starts und Early Starts habe ich ziemlich jedes MMO gespielt was auf dem Markt kam: Age of Conan, Aion, Rift, Warhammer, Star Wars, DC Universe, Terra... Alle hatten seine Vorteile und Nachteile und auch alle haben eine Zeitlang Spaß gemacht aber irgendwas fehlte.... Im Nachhinein weiß ich was, mir fehlt das was ein MMO ausmacht: das MITeinander spielen und nicht GEGENeinander. Sich darüber zu freuen andere Spieler zu sehen und mit ihnen zu Questen und sich nicht darüber aufzuregen, dass sie den Mob geklaut haben, von denen es so wenige gibt und man sie einfach für eine Quest braucht. Es waren immer viele Kleinigkeiten, welche in der Summe mich dazu bewegt haben meine Accounts nicht weiter zu verlängern. Ein weiterer Punkt war sehr oft die fehlende Balance zwischen PVE und PVP Content. Entweder das eine war gut oder das andere, sehr selten war beides zu meiner Unzufriedenheit. Und Guild Wars 2 schafft das, was die anderen MMOs nicht geschafft haben, in meinen Augen. Es verbindet PVE mit PVP wunderbar und gibt alles um eine gute, nette und coole Community aufbauen zu können! Das Spiel hat für mich das Potenzial genauso erfolgreich wie WoW zu werden, wenn nicht noch erfolgreicher.

Event, Event, mein Krieger brennt!

Guild Wars 2 verfügt auch über eine Story, diese knüpft an dem sehr erfolgreichen Guild Wars. Aber auch die Quests um die Story herum wurden sehr gut aufgebaut. Es gibt dynamische Events, welche das klassichen questen ersetzt.

Die dynamischen Events sind vor allem deutlich praktischer und komfortabler als herkömmliche Quests. Ich  komme in eine Region und es ploppt eine Meldung auf, wo sich in anderen MMORPGs der Quests-Tracker befindet. Da steht dann was in der Zone gerade los ist – im Harathi-Hinterland findet etwa ein Krieg zwischen Zentauren und Menschen, den Seraphen. Also, ich komme da an und die fiesen Pferdemenschen kontrollieren diverse Standorte. Nicht mit mir! Auf geht´s, Zentauren platt machen!

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Wenn vorher eifrige Helden am Werk waren, sind die Seraphen vielleicht gerade in der Übermacht. Falls nicht, starten die Kämpfer einen Angriff auf eine Bastion der Kreaturen.

Alleine schafft das der wackere NPC-Trupp nicht, aber ich als „Held" bin ja da und kann eine ganze Schlacht entscheiden. Lager gestürmt,  Einhufer getötet, Katapulte zerstört, die mir zuvor den Arsch heiß gemacht haben, und Kommandanten besiegt. Wenn ich dann fertig bin, erscheinen die feigen Seraphen, befestigen das Lager mit eigenen Trebuchets und greifen anschließend das nächste Bollwerk an. Natürlich mit meiner Hilfe!

Das soll nur ein Beispiel darstellen. Die Bandbreite der Events ist groß: Ein Riese attackiert eine Stadt, wir eskortieren Karawanen, kämpfen gegen ein Eismonster oder Dämonen. Zwar steht oft der Kampf im Fokus, aber nicht immer. Häuser bauen, Feldfrüchte sammeln, eine kaputte Pumpe reparieren oder ein Charr-U-Boot instandsetzen – es gibt viel zu entdecken. Doch das Aufgabenangebot umfasst auch zahlreiche Aufträge wie töte X Oger, sammle Y Zwiebeln oder eskortiere Karawane Z. Eben Quest Alltag. ArenaNet erfindet das Rad nicht neu aber sie schaffen es einfach ein bisschen Würze, Witz und Abwechslung in die Quests zu bringen!

Der Vorteil der Events ist sicher ihre Handhabung, die den Spielfluss ungemein beschleunigt. Ihr kommt hin, habt sofort die richtige Aufgabe, braucht sie nicht annehmen oder abgeben. Und wenn andere Spieler  auftauchen, helfen die Euch und klauen keine Mobs – Ihr braucht nicht mal eine Gruppe zu bilden. Der Fortschritt eines Events zählt für alle Teilnehmer, auch die Belohnung bekommt jeder automatisch. Komfortabler geht es kaum, Daumen hoch für die Events, eine gelungene Neuerung. Und für die Vereinfachung von Gruppen, denn so wird gemeinsam gespielt und nicht gegeneinander voller Neid!

Hi, ich bin Onmaser und das ist meine Story!

Die einzigen klassischen Quests sind die persönlichen Geschichten der Helden. Bereits bei der Generierung beeinflussen wir anhand einiger Multiple-Choice-Fragen fest, wie diese verlaufen werden. Sehr geil: Allein für jedes Spielervolk gibt es drei unterschiedliche Geschichten, insgesamt sind es 15 verschiedene Stories, die sich von Stufe 1 bis 80 hinziehen. Etwa alle zwei Stufen kommen wir in ein neuer Story-Abschnitt. Die Story ist cool, man fühlt sich wirklich als sein Charakter und merkt wie man dazu beiträgt das in der Welt was passiert!

Menschen decken ein Komplott gegen die Königin auf, die Norn kämpfen gegen Anhänger der Drachen. Wir als Held suchen unsere verlorene Schwester oder die Eltern und müssen uns unseren Ängsten stellen. Nicht das wir welche hätten!

Die Inszenierung ist gelungen, wenn auch nicht so stark wie bei Star Wars: The Old Republic oder The Secret World. Dafür sind die Dialoge zu statisch. Dennoch, die spielerischen Inhalte überzeugen und durch die große Varianz ist sogar das Twinken eines Charakters desselben Volkes spannend, denn durch die Wahl kann man die Story komplett anders erleben. Der Schwierigkeitsgrad der instanzierten Missionen ist teilweise hoch, sodass man mehrere Anläufe starten muss aber nie unfär. Im Zuge der persönlichen Geschichte sind wir auch in einer eigenen Instanz, bei den Menschen ist dies ein ganzes Stadtviertel, bei den Asura ein eigenes Kolleg und so weiter. Dort wird der Fortschritt der Geschichte dargestellt, wir treffen also gerettete NPCs oder sehen beschützte Häuser oder Trophäen besiegter Feinde.

LFG: Tank, Heal... Ähm wie hier gibt es kein Tank???

Die ersten Instanzen waren einfach der Hammer, weil niemand wirklich wusste wie das ablaufen soll! Das Klassen-System löst sich nämlich von der festen Rollenverteilung. Ein Krieger übernimmt nicht mehr die Rolle des Tanks, einen Heiler können wir lange suchen. Vielmehr ist jeder Spieler einer Gruppe für diverse Aufgaben verantwortlich: Schaden anrichten, Zustände entfernen oder verteilen, Feinde kiten, Mitspieler heilen oder Wiederbeleben – selbst das kann jede Klasse. Das funktioniert super. WoW-Entwickler Blizzard hat mal das Motto "Bring die Leute, nicht die Klasse" ausgegeben, um die Zugänglichkeit von Dungeons und Raids zu beschreiben. Worauf wir in WoW heute noch warten, ist bei Guild Wars 2 Realität. Die Konstellation einer Fünfer-Gruppe in Dungeons spielt nahezu keine Rolle, selbst mit fünf Kriegern oder fünf Magiern kann alles gehen! Ok, mit 5 Dudus konnte man bei WoW auch alles machen... Aber so verschmerzen wir, dass es keinen Dungeon-Finder gibt.

Trotz der gleichen Aufgabenstellung spielen sich die Klassen angenehm unterschiedlich und bieten mehr als ihre Klischees: Bock auf einen Fernkampf-affinen Support- Krieger? Kein Ding, Bogen oder Gewehr schnappen und schon sind fünf Skills für den Fernkampf, dann noch ein paar Punkte in die Taktik-Eigenschaft und schon heilt der Kämpfer mit seinen Kriegsschreien. Anti-Klischee auch für Magier, Nekromanten oder Waldläufer, denn diese Klassen lassen sich ohne weiteres als Nahkämpfer spielen. Zudem bietet Guild Wars 2 mit dem Ingenieur und dem Mesmer zwei recht seltene Klassen im Fantasy-Segment. Stark ist auch die Inszenierung der Gefechte: Viel Akrobatik, viele Effekte – wir sind mittendrinn statt nur dabei!

Auch wenn das Klassen-System anfangs ungewohnt ist, ist die Guild Wars 2 Welt dadurch einfach noch flexibler und man kann sich sehr schnell mit dieser neuen „Rollenverteilung" anfreunden!

Mein Block und nicht Tyria sein Block!

Das neue Tyria ist echt der Hammer! Große Weitsicht gepaart mit viel Liebe zum Detail und großer Abwechslung sowie einem ganz eigenen Stil, insgesamt einfach eine märchenhaft schöne Fantasy-Welt auf unseren Bildschirmen. Durch die ganzen Events wirkt das Ganze zudem immer lebendig, es ist eben glaubhafter, wenn ein marodierender Oger- Stamm auch wirklich marodiert, anstatt auf dem Hügel neben der großen Eiche zu warten.

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Außerdem finden wir die gesamte Bandbreite an Landschaften vor: Sanfte grüne Hügel, dichte Wälder, neblige Zonen voller Geister, Wüsten, Schneelandschaften, weite Sümpfe oder Küstenregionen mit zugehörigem voll erkundbarem Meer – es gibt viel zu bestaunen. Sehr schön zeigt sich das auch im Gebiet "Felder der Verwüstung", das für die Stufen 30 bis 40 ausgelegt ist. Während im Südwesten mit Ebonfels eine riesige Menschen-Metropole steht, ist die Karte hauptsächlich von Wald- und Wiesenlandschaften bestimmt. Doch zieht sich ein unheimlicher, in Lila-Tönen gehaltener Streifen durch einen Teil des Areals: Diese Schneise der Verwüstung hat der Drache Kralkatorikk gezogen und dort lebende Wesen in Kristall-Mutanten verwandelt. Weit im Osten finden wir einen von Harpyien bevölkerten Hügel, Bastionen von Ogern und eine kapitale Stadt der Charr – alles in einer einzigen Zone.

Leider ist die Spielwelt in Guild Wars 2 nicht komplett offen, der Wechsel zwischen zwei Zonen findet an Engpässen wie etwa einer schmalen Schlucht oder einer Höhle statt, einfach über ein paar Berge hopsen geht nicht. Wenn wir aber ein Gebiet bereits kennen, können wir uns zu und innerhalb des Gebiets mit zahlreichen Teleportern bewegen. Leider werden Reittiere oder Greifenflüge damit nutzlos und sind deshalb nicht in diesem Spiel integriert.

Steht ihr auf Indiana Jones und seid ein kleiner Entdecker?  Dann ist das euer Spiel! Auf der Karte markiert sind Skill-Punkt-Herausforderungen, wo man sich meist durch ein Duell oder eine sonstige Aufgabe eben einen Skill- Punkt verdient. Ebenfalls auf der Karte zu finden, aber meist nur durch geschickte Hüpferei zu erreichen, sind die sogenannten Ausblicke. Interagiert Ihr damit, gibt's eine kurze Kamerafahrt über die nähere Region und ein paar Erfahrungspunkte. Erinnert stark an Assassins Creed!

Doch viel spannender sind die versteckten Rätsel- und Jump&Run-Einlagen. Im Startgebiet der Asura etwa, der Provinz Metrica, liegt hinter ein paar Farnen verborgen eine Höhle, in der Ihr buchstäblich über Stock und Stein hüpfen müsst und mehr als einmal hinabfallen werdet. In den Charr-Landen hingegen steht ein alter, mysteriöser Tempel voller Fallen. Doch dessen Tor öffnet sich nur, wenn ein Event an ganz anderer Stelle erfolgreich abgeschlossen wurde; einen Hinweis gibt es nicht, hier muss einfach geforscht werden!

Ha Ha, meiner ist größer! Wie? Doch nicht?

Die alte Itemspirale! Schon mal versucht in einem MMO zu kommen und im PVP anzufangen? Viel Spaß beim Staub schlucken... Das hat ArenaNet besser umgesetzt als alles bislang da gewesene! Man kann mit Level 1 direkt ins PVP Getümmel starten. Selbstmord denkt ihr? Ok, ihr habt recht. Man sollte sich schon ein paar Level mit der Klasse auseinandersetzen aber dafür gibt es das Herz der Nebel. Dort könnt ihr euren Chararakter, egal welche Stufe er hat, auf Lvl 80 heben, alles Skills verteilen und ab ins PVP. Und die Ausrüstung? ALLE haben die gleichen Stats! Ihr könnt nichts kaufen was stärker ist als das was andere haben. Ihr könnt eure Juwelen und „Insignien" so verteilen wie ihr mögt aber die Stats hat jeder andere mit den gleichen Sachen. Es geht um Skill beim PVP, nicht um Items. Warum also PVP machen, wenn nicht für bessere „ich-rolle-über-die-tastatur-und-one-hitte-alle-pew-pew-ollol" Items? ERSTEN: Spaß??? Schon mal was davon gehört? ZWEITENS: Skins! Durch PVP Spiele könnt ihr Skins freischalten, kaufen, bauen. Diese lohnen sich wirklich, während ihr am Anfang noch ausseht wie ein armer Wicht, kann aus einem Goblin eine Killermaschine werden, rein optisch! Ausserdem bietet das PVP mit Turnier, ranked Matches und den riesigen Open-PVP Gebieten mehr als genug Anreiz, die Items vergesst ihr ganz schnell!

Zum PVE: neue Ausrüstung gibt's durch Beute-Drops, durch Handwerker, Dungeons und – besonders wichtig – durch Karma-Händler. Diese sind auf der Map durch Herzchen markiert. Bevor sie ihre Waren feilbieten, müssen wir aber ihr Vertrauen gewinnen. Da reicht nicht nett gucken und n paar Silbermünzen anbieten: Wer nun aber eine Ruf-Farm-Orgie erwartet, in der mehrere tausend Blutsegel- Bukaniere ihr Leben lassen müssen, liegt falsch.

Ein, zwei Dutzend besiegte Feinde oder gesammelte Objekte später kriegen wir für Karma, die universelle Event-Belohnung, Rüstungen oder Waffen, alle mit eigenem Look. Pro Zone sind das locker ein halbes Dutzend solcher Händler, jedoch hat nicht jeder einen Helm oder eine Panzerplatte im Angebot, sondern nur einen bestimmten Gegenstand – somit gibt es also neben optisch gut zueinander passenden Dungeon und Handwerks-Sets auch Zonen-Rüstungen. Einen Wert-Bonus für mehrere zusammenpassende Gegenstände gibt es aber nicht, die einheitliche Optik ist die Belohnung. Um den Look zu individualisieren, gibt es hunderte verschiedene Farben. Neben Standard-Tönen, die keine Frau mehr aufhorchen lassen, also Lachs, Aprikose oder Kamel-Braun, stehen auch exquisitere wie "Altes-Fünf-Cent-Stück"-Silber oder Schattenorange zur Auswahl. Die meisten davon müsst wir finden oder erhandeln, jedes Kleidungsstück lässt sich in drei Kategorien einfärben – umsonst, ohne Material, immer. Geilo!

Was allerdings ab Stufe 80 fehlt, ist eine Steigerung der Werte. Der Brustpanzer aus dem 80er-Dungeon Schmelztiegel der Ewigkeit etwa hat lediglich den gleichen Verteidigungswert wie gleichstufige Gegenstände – und einen freien Aufrüstplatz, über den Ihr dann Edelsteine mit entsprechenden Werten einbaut. Bis zum Maximal-Level steigen die Werte der Ausrüstung natürlich an, sobald Ihr ihn erreicht habt, ist damit aber Schluss. Es soll Casual-Gamern genau die gleichen Items ermöglichen wie „Pro" und Hardcore-Gamern. Ob das nun gut ist, das lasse ich jeden selbst entscheiden. Ich finde das ist gut so, denn die Skins für die Gegenstände die sich Hardcore-Gamer verdienen können durch Raids, die sagen viel mehr aus als irgendwelche Stats!

Und jetzt? Kaufen, spielen und dann??

Guild Wars 2 hat alles was es braucht um verdammt lange, verdammt viel Spaß zu machen. PVE und PVP sind in meinen Augen ausgeglichen, das Spiel macht Spaß, es wird schnell Neues nachgereicht bisher. Und wenn mal ein bisschen die Luft raus ist, kein Problem! Guild Wars 2 kostet KEINE MONATSGEBÜHREN!!!! Nix mit 13 € im Monat, einmal kaufen, immer spielen. Das dieses System funktioniert hat bereits Guild Wars 1 bewiesen. Mein Tipp: kauft es euch, schaut bei mir im Server Kodash vorbei und habt Spaß! Wenn ihr noch unentschlossen seid, dann schaut euch ein paar Folgen Let´s Play Guild Wars 2 an. Ich kann euch das Spiel nur empfehlen!!

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